Ein Ort für inspirierende Gespräche, neue Antworten und kreative Ideen – oder einfach, um in stillen Ecken die Seele baumeln zu lassen. Denn es sind nicht immer die großen Impulse, die etwas bewegen.

DAS HERRENHAUS liegt in einem sechs Hektar großen Park mit Perspektivwechseln zwischen alten Bäumen, Wildwuchs und gepflegter Natur. Hier ist nicht alles perfekt – nur die Atmosphäre!

Haus und Park sind denkmalgeschützt und Teil der Geschichte Schleswig-Holsteins. Mehr als 200 Jahre, die Spuren hinterlassen haben.

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Wir bieten den Raum,
Sie füllen ihn

DAS HERRENHAUS ist weltoffen. Es gibt 8-10 Zimmer mit Doppelbetten. Jedes individuell eingerichtet und schlicht, um dem Gast Freiraum für Persönliches zu geben. Sie können DAS HERRENHAUS und seinen Park mieten, beispielsweise für Geschäftsgespräche, Trainings oder Seminare.

Der in Schleswig-Holstein einzigartige Saal mit Wandmalereien ist ein Raum der Stille und beispielsweise für Yoga-Gruppen geeignet.

DAS HERRENHAUS hat fünf Bäder und zwei Gäste-WCs, zwei Wohnküchen, ein Speise- und Kaminzimmer mit Bibliothek. Ein Gartenzimmer öffnet den Durchgang zur überdachten Veranda in den Park.

Wer einfach nur Ferien machen möchte, ist in einer abgeschlossenen Drei-Zimmer-Wohnung willkommen. 

Ein Haus mit Raum für Individualität – zum Entspannen, Entdecken, Neues Entwickeln.

Panel 2

Wir bieten ein Rückzugsrefugium,
Sie lassen sich anregen

Hier ist man „einfach mal weg“, kann durchatmen und in sich gehen – oder Land leben: Schafe treiben, Holz hacken, im Garten buddeln, den Stall ausmisten, Heu mit dem Handrechen wenden oder Obstbäume pflanzen – je nach Jahreszeit.

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Jahrhunderte Geschichte.
Viel Raum
für neue Geschichten

Die Chronik des Landsitzes reicht zurück bis ins Mittelalter. 1306 werden zum ersten Mal eine Burg und Raubritter erwähnt, die die Kaufleute auf der nahe gelegenen Alten Salzstrasse überfielen. Alte Geschichten erzählen von einem Geheimgang zur Kirchengruft. 

Journalisten prägen die jüngere Geschichte des Hauses: Nach dem Zweiten Weltkrieg diskutierten hier der Brite Hugh Carleton Greene, Axel Eggebrecht und Peter von Zahn über die Anfänge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die zukünftige Presselandschaft in Deutschland. Axel Springer dachte mit Walther von Hollander über seine Verlagsgründung nach. 

Sie alle: Menschen mit Visionen.